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Das ist Matthäi

Einleitung:Es_geschah_am_hellichten_Tag

Matthäi ist die Hauptperson in dem Kriminalroman. Er hat ein sehr interessanten Charakter, besonders wie sich seine Persönlichkeit nach und nach verändert. Ich persönlich frage mich, ob seine Persönlichkeit sich verbessert oder verschlechtert.

„Matthäi vor dem Wendepunkt“

Matthäi ist ein erfolgreicher Kommissar und am Anfang der Geschichte 50 Jahre alt, stets sorgfältig gekleidet. Er ist ein Einzelgänger und lebt in einem Hotel in Zürich. Seine verwitwete Schwester in Dänemark ist seine einzige Verwandschaft. Matthäi ist Polizist bei der Kantonpolizei in Zürich. Er ist kein Raucher und kein Freund von Alkohol.(Kapitel 2)

Matthäi ist ein einsamer Mensch, der selten über sein Privatleben spricht. Er ist sachlich und immer ernst bei der Arbeit. Matthäi ist unpersönlich und formell.
Dr. H empfindet ihn als humorlos und gefühlos aber er der einzige Freund von Matthäi. Obwohl er ein Genie nach Dr. H´s Meinung ist, ist er sehr verhasst und unbeliebt.(Kapitel 2)
Ab Kapitel 17 beginnt der Wendepunkt. Am Züricher Flughafen sieht Matthäi ein Kinderschar, als er gerade dabei ist die Zeitung zu lesen, wo drin stand, dass der Täter von Gunten sich erhängt hat und Matthäi gelobt wird. Als der Mann, der den Höhepunkt seiner Karriere erreicht hat. Matthäi glaubt immer noch nicht, dass von Gunten der Mörder von Gritli Moser ist und bekommt ein schlechtes Gewissen. Vorallem, weil der richtige noch nicht gefasst wurde und sehr viele Kinder noch in Gefahr sind. Er entscheidet sich seine dienstliche Reise nach Jordanien nicht zu machen und verzichtet auf einen höhreren Posten. Er kehrt wieder um.

„Matthäi nach dem Wendepunkt“

Matthäi ist immer noch ein Einzelgänger, doch er ist besessen von dem Fall Gritli Moser, da er ohne Zweifel glaubt, das der Mörder von Gritli Moser noch nicht gefasst wurde. Mätthäi hat den Fall selbst in die Hand genommen.Aber das dieser Fall sein ganzes Leben verändert wird weiss er noch nicht. Diese Besessenheit verleiht ihm etwas leidenschaftliches, was vorher noch nicht erkennbarl war. Matthäi achtet nicht mehr auf sein Äußeres. Der Fall macht ihn auf eine gewisse Weise emotional. Mätthäi verliert sein Job bei der Kantonpolizei. Er zieht um und arbeitet an einer Tankstelle. Er wird Raucher und trinkt regelmäßig oder besser gesagt jeden Tag.
Aus dem Genie wird später ein hoffnungsloses verblödetes Wrack.

Mägendorf. Nach dem Mord an einem kleinen Mädchen forderte Mägendorf Gerechtigkeit vor der Gaststätte „Zum Hirschen“. Sie bestanden darauf, dass die Polizei den Verdächtigen Hausierer von Gunten herausgibt. Um dies zu erreichen, blockierten die Mägendorfer die Straße zur Stadt, sodass der Kommissar Matthäi, der Staatsanwalt und von Gunten nicht weiterfahren konnten.

Das erstaunliche war, dass der Gemeindepräsident zuerst auf der Seite der aufgebrachten Mägendorfer war und nicht im weitesten daran dachte die Masse zu beruhigen… bis der Staatsanwalt Buckhard eingegriffen hat, doch vergeblich.

Der Kommissär Matthäi versuchte sein Glück und benutze eine Methode, bei der nicht klar war ob sie funktionieren würde. Aber sie funktionierte und er konnte die Bürger schließlich überzeugen und somit auch beruhigen. „Ich habe sie ernst genommen und deswegen haben sie auch mich ernst genommen und zugehört“, so der Kommissar Matthäi.

Liebes Tagebuch,

heute war ein schwerer Arbeitstag. Während der Morduntersuchung habe ich entschieden den Eltern mitzuteilen, dass ihre Tochter ermordert wurde. Eigentlich ist es nichts Neues für mich, doch irgendwie fiel es mir diesmal schwer. Woran das auch liegen mag.
Auf dem Weg dorthin habe ich mir soviel Zeit genommen wie es nur ging, denn ich musste mir überlegen wie ich diese grausame Nachricht Gritlis Eltern übermittelt sollte, doch vergebens machte ich mir gedanken. Als ich ankam sah ich Herr Moser wie er das Holz zerhackte und ich stelle ihn überflüssige Fragen um mehr Zeit zu gewinnen. Ich wusste einfach immer noch nicht wie ich es ihm sagen sollte bis er mir zur Hilfe kam, als er mich fragte warum ich Gritlis Korb mitbringe.Er wollte wissen ob ihr was passiert sei.
Die Stimme, die Art, mit der ich ihm sagte dass seine Tochter tot aufgefunden wurde, war so sachlich, das ich mich gleichzeitig drüber ärgerte, es so gefühlslos rübergebracht zu haben.
Die Frau Moser kam aus dem Haus heraus und fragte mich, wer der Möder ist und als ich antwortete, sagte sie dass ich den Möder ihres Kindes finden soll. Das klang schon wie ein Befehl Da ich nicht wusste was ich sagen soll, mich fast gar nicht traute etwas zu sagen, da ich befürchtete es wieder gefühlslos rüber zu bringen oder gar das falsche zu sagen, gabe ich ihr mein Versprechen. Das war das einzig´ richtige, das ich in dem Monment tun konnte. Ich wollte so schenell wie möglich verschwinden dieser stiller Moment, diese Trauer und ich konnte nichts für sie tun. Ich fühlte mich schrecklich, so versprach ich es bei meiner Seligkeit. Ich glaube, ich tat das, um schnell weggehen zu können. Ich weiß nicht, ob ich mich als Feiglin bezeichnen soll oder beinah gefühlos. Nein gefühlos bin ich nicht. Ich wusste nur nicht damit umzugehen, als wäre es mein erster Auftrag gewesen.
Ein seltsamer Tag, den ich wohl nie vergessen werde.

Ich persönlich halte nicht viel von Kriminalromanen. In ein Kriminalroman bekommen die Verbrecher immer ihre gerechte Strafe und domit siegt auch immer die Gerechtigkeit. So ist jeder klassicher Kriminalroman. Doch in der Wirklichkeit geht es ganz anders zu, denn die Wirklichkeit ist mit Zufälle gebunden und jede menge Störfaktoren, welche in den Kriminalromanen keine große Rolle spielen. Wir von der Polizei und Detektiven haben meist sogar gar nichts als Beweis, nur lächerliche Kleinigkeiten, die man in einigen Fällen nicht Beweise nennen kann. In den Kriminalromanen ist alles so logisch und präzise aufgebaut, dass der Detektiv ohne Schwierigkeiten den Täter findet und ihm seine gerechte Strafe zuerteilt und am Ende ist jeder zufrieden und es gibt ein Happy-End. Es ist ratsam für Autoren dies zu lassen und etwas Neues zu wagen, wo der Täter nie gefunden wird oder ähnliches
Ich könnte mich Stundenlang darüber aufregen und mehr über meine Kritiken an Kriminalromanen erzählen, doch ich muss jetzt leider weiter.
Es war echt nett mit dir zu paluder. Aufwiedersehen

Wir hoffen, dass das Buch spannend ist und unsere Neugier weckt. Das heißt, das Buch soll nihct viel verraten am Anfang, jedoch hat uns die kleine Zusammfassung auf der Rückseite des Buches nicht gefallen.
Dennoch erwarten wir etwas Realistisches so dass wir uns in den einzelnen Charakteren versetzen können.

Dad Buch, dtv Version

Das Buch, dtv Version

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